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	<title>Gesunde Zukunft HSK</title>
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		<title>Weg frei für gesunde Zukunft HSK</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 17:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Entscheidung ist gefallen: Der Versuch mittels eines Bürgerbegehrens die Teilprivatisierung der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken zu verhindern, ist gescheitert! Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hat dies heute entschieden und macht damit den Weg frei für die Umsetzung des mit großer Mehrheit getroffenen Stadtverordnetenbeschlusses vom 9. Februar diesen Jahres. Das bedeutet: Die Teilprivatisierung der HSK kannumgesetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entscheidung ist gefallen: Der Versuch mittels eines Bürgerbegehrens  die Teilprivatisierung der Dr. Horst-Schmidt-Kliniken zu verhindern, ist gescheitert! Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Kassel hat dies heute entschieden und macht damit den Weg frei für die Umsetzung des mit großer Mehrheit getroffenen Stadtverordnetenbeschlusses vom 9. Februar diesen Jahres.<span id="more-439"></span> Das bedeutet: Die Teilprivatisierung der HSK kannumgesetzt werden, die gewünschte Partnerschaft mit der Rhön-Klinikum AG wird Wirklichkeit.</p>
<p>&nbsp;<br />
Positiv ist das Urteil bei den Entscheidungsträgern der Stadt und der HSK aufgenommen worden. Geschäftsführer Holger Strehlau stellt fest: „Nun haben wir endlich Klarheit und können jetzt daran gehen, die HSK in eine gesunde Zukunft zu führen.“ Strehlau kündigt an: „Wir werden den Kooperationsvertrag mit der Rhön-Klinikum AG unverzüglich umsetzen.“</p>
<p>&nbsp;<br />
„Erleichtert“ zeigt sich Bürgermeister und Klinikdezernent Arno Goßmann, „dass die Hängepartie in der Suche um einen strategischen Partner für die HSK nun vorbei ist. Damit können wir die zukunftsgerichtete Lösung für die HSK auch umsetzen“, so Goßmann. Jetzt müsse es darum gehen, die medizinisch und pflegerisch erfolgreiche HSK auch wirtschaftlich auf eine solide Basis zu stellen und dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Perspektive haben.</p>
<p>&nbsp;<br />
Der VGH ist das oberste Gericht der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Hessen. Er hat den erstinstanzlichen Beschluss des Verwaltungsgerichts Wiesbaden vom 16. Februar 2012 aufgehoben. Dort wurde der Stadt Wiesbaden untersagt, eine Übertragung von 49 Prozent der HSK-Geschäftsanteile an die Rhön-Klinikum AG vor dem 5. April zu bewirken. Grund dafür war die Ankündigung eines Wiesbadeners, ein Bürgerbegehren gegen den Stadtverordnetenbeschluss einzuleiten. Der VGH hat jetzt allerdings entschieden: „Das beabsichtigte Bürgerbegehren ist verfristet und daher unzulässig.“ Grund dafür sei, so die Richter, dass das Bürgerbegehren zu spät auf den Weg gebracht wurde. Denn maßgeblich für eine einzuhaltende Frist war, so der VGH, der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 17.11.2011. Damals hätten die Stadtverordneten bereits eine „abschließende Entscheidung darüber getroffen, dass überhaupt HSK-Anteile an Dritte veräußert werden sollen.“</p>
<p> &nbsp;<br />
Auch die Rhön-Klinikum AG begrüßt die aktuelle Entwicklung. Der Vorstandsvorsitzende Wolfgang Pföhler sagt: „Für mich geht es heute um die gesunde Zukunft der HSK. Im Interesse der Patientinnen und Patienten können wir gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nun alle Weichen dafür stellen, für Wiesbaden und die Region eine hochwertige medizinische Versorgung sicherzustellen. Damit werden wir beginnen und freuen uns darauf, dies mit der Stadt Wiesbaden partnerschaftlich umzusetzen.“</p>
<p>&nbsp;<br />
Holger Strehlau: „Die letzten Wochen waren für uns alle eine besonders bewegte und auch sorgenvolle Zeit. Gerade deshalb gebührt Ihnen, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein besonderer Dank für das hervorragende Engagement. Ich bin mir sicher, dass wir gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und unserem neuen Partner, der Rhön-Klinikum AG, eine gesunde Zukunft der HSK begründen können.“</p>
<p>&nbsp;<br />
Die weiteren Schritte der Umsetzung werden im Wesentlichen von notariellen und rechtlichen Notwendigkeiten bestimmt werden. Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben, in einem HSK-Mitarbeiter-Forum am <strong>Donnerstag, den 29.3.2012, um 14.15 Uhr</strong>, im Hörsaal des Dr.-Peter-Jäger-Bildungszentrum Ihre Fragen an uns zu stellen.</p>
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		<title>Stadtverordnetenversammlung hat entschieden: Große Mehrheit für Partnerschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Stunden hat die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden mit großer Mehrheit der Teilprivatisierung der HSK zugestimmt. HSK-Geschäftsführer Holger Strehlau: &#8220;Der Weg für eine gesunde Zukunft unserer Klinik wäre damit eigentlich frei! Dennoch können wir heute nicht dazu übergehen, unsere Visionen gemeinsam mit unserem strategischen Partner in die Tat umzusetzen.&#8221; Ein beim Verwaltungsgericht Wiesbaden angekündigtes [...]]]></description>
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<a href='http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto.Strehlau3103091111.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-422];player=img;' title='Holger Strehlau'><img width="120" height="120" src="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto.Strehlau3103091111-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Holger Strehlau" title="Holger Strehlau" /></a>
<a href='http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2012/02/HSK_Luftaufnahme1.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-422];player=img;' title='Politik stimmt Teilprivatisierung zu: „Ein Schritt in die richtige Richtung“'><img width="120" height="120" src="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2012/02/HSK_Luftaufnahme1-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Politik stimmt Teilprivatisierung zu: „Ein Schritt in die richtige Richtung“" title="Politik stimmt Teilprivatisierung zu: „Ein Schritt in die richtige Richtung“" /></a>

<p>Vor wenigen Stunden hat die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden mit großer Mehrheit der Teilprivatisierung der HSK zugestimmt. HSK-Geschäftsführer Holger Strehlau: &#8220;Der Weg für eine gesunde Zukunft unserer Klinik wäre damit eigentlich frei! Dennoch können wir heute nicht dazu übergehen, unsere Visionen gemeinsam mit unserem strategischen Partner in die Tat umzusetzen.&#8221; Ein beim Verwaltungsgericht Wiesbaden angekündigtes Bürgerbegehren legt die beschlossene strategische Partnerschaft mit der Rhön-Klinikum AG auf Eis und blockiert zunächst die Umsetzung der Beschlüsse der Stadtverordneten.<BR><BR></p>
<p>Die Initiatoren tragen mit juristischen Mitteln eine Diskussion aus, die aufgrund der angeschlagenen Finanzsituation der Klinik einem Spiel mit dem Feuer gleicht und Jahre dauern kann. &#8220;Zeit, die wir definitiv nicht haben,&#8221; so Strehlau. &#8220;Damit Sie mich richtig verstehen: Es gibt gute Gründe, warum plebiszitäre Elemente in der Hessischen Gemeindeordnung Platz gefunden haben. Gerade in der Kommune hat man die Eingangsschwellen für ein Bürgerbegehren bewusst verändert, um diese Verfahren zu vereinfachen. Aktive Bürgerinnen und Bürger sollten im demokratischen Sinne Willy Brandts mehr Demokratie wagen und für ihr gesellschaftliches Engagement belohnt werden. Mitbestimmung sollte für die Bürgerinnen und Bürger möglich sein, auch ohne Parteibuch. Dieses wird im konkreten Fall jedoch deutlich ins Gegenteil verkehrt.&#8221;<BR><BR></p>
<p>Strehlau erläutert weiter: &#8220;Bezeichnend ist: Bis heute wurden die eigentlichen Verhandlungsergebnisse nicht kritisiert.&#8221; Eine inhaltliche Auseinandersetzung zwischen Gegnern und Befürwortern habe nicht stattgefunden. Der HSK-Geschäftsführer: &#8220;Ich kann daraus nur schließen, dass die ausgehandelten Ergebnisse für alle Beteiligten so positiv sind, dass sie jeder Kritik standhalten. Dabei war das Verfahren mehr als fair und transparent geführt: Alle Fraktionen der Stadtverordnetenversammlung hatten viele Gelegenheiten, alle Vertragsunterlagen zu studieren.&#8221;<BR><BR></p>
<p>Strehlau bittet die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, trotz aller verständlicher Sorgen, was die Zukunft nun bringen mag, den Erfolg der Verhandlungen am Ergebnis zu messen. &#8220;Viele von Ihnen haben dies ja bereits getan und mir Ihre Zustimmung signalisiert. Auch der Betriebsrat wird das Bürgerbegehren weder begleiten noch es unterstützen. Wir haben sehr gute Chancen, gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden und mit unserem potenziellen strategischen Partner, der Rhön-Klinikum AG, eine sehr positive und gesunde Zukunft zu gestalten: Neubau der Klinik, erweitertes medizinisches Spektrum, optimale Versorgungsqualität in Verbindung mit Arbeitsplatzsicherheit, verbesserten Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten und fairen Tariflöhnen sind nur einige der gesetzten Prämissen.&#8221; Dabei gelte: Die HSK bleibt ein kommunales Krankenhaus. Die Stadt Wiesbaden kann und wird bei allen wesentlichen Entscheidungen mitwirken. &#8220;Lassen Sie es nicht zu, dass uns diese Zukunft genommen wird&#8221;, appelliert Strehlau. &#8220;Den Initiatoren biete ich an, sich mit uns inhaltlich auseinanderzusetzen. Setzen Sie das sogenannte Bürgerbegehren gegen die HSK aus! Diskutieren Sie mit uns und mit allen direkt  betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.&#8221;<BR><BR></p>
<p>Der HSK-Geschäftsführer sagt an dieser Stelle aber auch Dank: An die Stadtverordneten, die mit ihrer Stimme die Weichen für die Zukunft des Gesundheitsstandorts Wiesbaden und für die strategische Partnerschaft mit der Rhön-Klinikum AG gestellt haben. &#8220;Die letzten acht Monate waren für alle am Prozess Beteiligten eine Mammutaufgabe, die sich nachhaltig auszahlen muss! Daher werden wir den Dialogprozess „Gesunde Zukunft HSK“ weiter fortführen.&#8221; Auftakt hierzu soll eine Mitarbeiterversammlung am 10.2. sein.</p>
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		<title>HSK: Gesunde Zukunft gesichertRhön-Konzept überzeugt!</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ geht auf die Zielgerade. In knapp zwei Wochen steht endgültig fest, wie sich die HSK in Zukunft aufstellen kann. Am 9. Februar stimmen die Stadtverordneten über den Vorschlag des Magistrats ab, welcher strategische Partner an Bord kommen kann. Seit Tagen spekulieren die Medien über den Stand des Bieterverfahrens. „Spekulationen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ geht auf die Zielgerade. In knapp zwei Wochen steht endgültig fest, wie sich die HSK in Zukunft aufstellen kann. Am 9. Februar stimmen die Stadtverordneten über den Vorschlag des Magistrats ab, welcher strategische Partner an Bord kommen kann. Seit Tagen spekulieren die Medien über den Stand des Bieterverfahrens. „Spekulationen, an denen wir uns offiziell nicht beteiligen können“, sagt HSK-Geschäftsführer Holger Strehlau. Schon heute zeichnet sich ab: Das strukturelle Bieterverfahren endet mit einem bahnbrechenden Erfolg. Gleich drei notariell beurkundete Angebote beweisen den hohen Stellenwert des Klinikums. Strehlau: „Nach Prüfung aller eingereichten medizinischen, personellen, organisatorischen und wirtschaftlichen Konzepte hat die Rhön-Klinikum AG nach Einschätzung aller Experten das beste Gesamtangebot abgegeben.“ Aber auch die Angebote der Helios Kliniken GmbH und der Sana Kliniken AG hätten die Erwartungen weit übertroffen.<BR><br />
<strong>Die Fakten</strong><BR><br />
Letzte Woche haben die Koalitionsfraktionen von CDU und SPD jeweils einstimmig  für die Rhön-Klinikum AG votiert. Auch Bürgermeister Arno Goßmann hatte zuvor den Gesundheitskonzern in den Medien präferiert. In seiner Sitzung am 24. Januar hat der Magistrat der Stadt die strategische Partnerschaft mit der Rhön-Klinikum AG beschlossen. Trotz eines möglichen privaten Investments: Die HSK bleibt mehrheitlich in kommunaler Hand. Mit nominal 51 Prozent können, so Stand der ausgehandelten Verträge, wesentliche Strukturentscheidungen nur im Einvernehmen mit der Stadt gefällt werden. Das Angebot der Rhön-Klinikum AG ist, so die Auswertung der Berater, in allen Konzeptkategorien das beste.<BR><br />
<strong>Personalkonzept</strong><BR><br />
Die Interessen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bleiben im vollen Umfang gewahrt. Die Arbeitsverträge werden durch die Beteiligung des strategischen Partners nicht verändert. Darüber hinaus hat sich die Rhön-Klinikum AG vertraglich verpflichtet, keine betriebsbedingten Kündigungen bis zum 31.12.2015 auszusprechen. Mehr noch: Wie im letzten WIR aktuell berichtet, haben alle Forderungen der Arbeitnehmervertreter in den Verträgen ihren Niederschlag gefunden. So werden die bestehenden Tarifbindungen ausdrücklich anerkannt, und auch die Mitgliedschaft in der ZVK ist gesichert – inklusive der Vereinbarungen zur Altersversorgung. Ganz klar hat die Rhön-Klinikum AG formuliert, dass es ein Outsourcing von Leistungen der HSK oder von HSK-Gesellschaften mit einer daraus möglichen Tarifflucht nicht geben werde. Strehlau erläutert: „Damit werden die derzeit bestehenden Konzern- und Betriebsvereinbarungen zur Arbeitsplatzsicherheit noch einmal signifikant verbessert und gehen weit über den gesetzlichen und tariflich vereinbarten Schutz von betriebsbedingten Kündigungen hinaus.“<BR><br />
Auch beim Thema betriebliche Mitbestimmung ist der potenzielle Partner auf die formulierten Forderungen der Projektgruppe eingegangen: Die Rhön-Klinikum AG sichert den dauerhaften Erhalt des paritätisch besetzten Aufsichtsrates zu. Dieser würde sich – die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung vorausgesetzt – aus acht Arbeitnehmervertretern der HSK Kliniken, vier städtischen Vertretern und vier Vertretern der Rhön-Klinikum AG zusammensetzen. Darüber hinaus würden auch Betriebsräte der HSK Gesellschaften im Konzernbetriebsrat der Rhön-Klinikum AG vertreten sein.<BR><br />
Eine konzernweite Synergie könnte sich beim Thema Aus- und Weiterbildung ergeben. Neben den gegenwärtig an der HSK betriebenen Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen könnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zukünftig auch an internen und externen Bildungsprogrammen des Rhön-Konzerns teilnehmen. Die Rhön-Klinikum AG hat dem Betriebsrat der HSK Gespräche über die Einführung und Ausgestaltung eines Mitarbeiterbeteiligungsprogramms angeboten.<BR><br />
<strong>Medizinisches Konzept</strong><BR><br />
Das Unternehmen aus Neustadt an der Saale garantiert vorbehaltlos die Erfüllung des medizinischen Versorgungsauftrages der HSK als Maximalversorgungsklinikum. Durch die ebenfalls am Gesundheitsstandort Wiesbaden ansässigen Töchter des Rhön-Konzerns, Deutsche Klinik für Diagnostik (DKD) und Aukamm-Klinik, werde eine ausgezeichnete Plattform für ein umfassendes, intersektorales Versorgungskonzept unter der Federführung der Premiummarke HSK geschaffen. Zukünftig könnten beispielsweise stationäre Kapazitäten der DKD an den Standort HSK verlegt werden. Da die HSK außer im psychiatrischen, psychosomatischen, onkologischen, dermatologischen und kinderklinischen Bereich über keine Tagesklinik verfügt, gehen Kapazitäten verloren, die künftig in der DKD betreut werden könnten. Ein klarer Vorteil für die Patienten. Die Marken HSK, DKD und Aukamm bleiben auf jeden Fall erhalten.<BR><br />
Das universitätsmedizinische Niveau der HSK werde als Verpflichtung gesehen und der Anspruch der Hochleistungsmedizin weiter gestärkt. Die Grundlage hierfür könnte laut Angebot eine „Innovationspartnerschaft“ der Häuser HSK, DKD, Aukamm-Klinik, Uniklinik Gießen/Marburg und des gesamten Rhön-Klinikkonzerns bilden. Darüber hinaus blieben aber auch die enge Zusammenarbeit und die medizinisch-wissenschaftlichen Partnerschaften mit der Universität Mainz und der Universität Szeged (Ungarn) bestehen.<BR><br />
„Die medizinische Versorgung in der Region wird sich durch die Ausweitung des medizinischen Leistungsspektrums weiter verbessern“, sagt Strehlau. Dazu zähle insbesondere die Stärkung Wiesbadens als international bekannter Schwerpunktstandort der Rheumatologie, die Etablierung des Mutter-Kind-Zentrums in Kooperation mit der Universität Gießen und die Unterstützung der Otto-Fricke-Krankenhaus Paulinenberg GmbH zum Ausbau der Altersmedizin.<BR><br />
<strong>Wirtschaftliches Konzept</strong><BR><br />
Alle abgegebenen Angebote sahen die Verpflichtung für die Rückführung der bestehenden HSK-Verbindlichkeiten gegenüber Banken und der Landeshauptstadt vor. „Das Angebot der Rhön-Klinikum AG bietet die geringsten finanziellen Risiken und erzielt den höchsten Kaufpreis“, sagt Strehlau. Er ergänzt: „Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir keinerlei Zahlen im Detail nennen können, da zwischen allen Beteiligten Vertraulichkeit vereinbart wurde. Die Zahlen in den Medien kann und werde ich daher nicht kommentieren.“ Das Investitionsvolumen für den Neubau, der nun in greifbare Nähe rücke, und moderne Medizintechnik ist verbindlich vereinbart. Hinzu kommen Insolvenzabwendungsverpflichtungen, die Erhöhung des Stammkapitals und eine Zuzahlung der Rhön-Klinikum AG in das Eigenkapital der HSK. Rechnet man alles zusammen, beträgt das Transaktionsvolumen, das der HSK zugute käme, über 370 Millionen Euro.<BR><br />
<strong>Organisatorisches Konzept</strong><BR><br />
Eine Frage, die sicherlich alle Beteiligten interessiert: Wer würde zukünftig das Sagen in der HSK haben? In Relation zu den hohen Investitionen beanspruchen alle potenziellen Partner auch als Minderheitsgesellschafter die unternehmerische Führung der HSK. Strehlau verdeutlicht: „Unternehmerische Führung heißt, von den Prozessen des Partners zu lernen. Es heißt nicht, dass der potenzielle Partner wichtige Entscheidungen alleine treffen kann. Denn die Stadt hat bei essentiellen Strukturentscheidungen maßgeblichen Einfluss.“ Diese Beschlüsse müssen laut Vertragsentwurf einstimmig getroffen werden. Dazu zählten beispielsweise Fragen wie der Fortbestand der HSK Service GmbH, der HSK ATM GmbH oder einzelner Klinikbereiche.<BR><br />
Die satzungsmäßige Stimmenmehrheit in der Gesellschafterversammlung muss beim Minderheitspartner liegen. Das fordert auch das zuständige Finanzamt Wiesbaden, um eine „umsatzsteuerliche Organschaft“ zu ermöglichen. Nur so können umsatzsteuerfreie Verrechnungen von Leistungen zwischen den HSK Gesellschaften und dem strategischen Partner steuerrechtlich vorgenommen werden.<BR><br />
Die Rhön-Klinikum AG ist der einzige -potenzielle Partner, der in der Bestellung der Geschäftsführung Zugeständnisse macht. So könnte die HSK Rhein-Main GmbH auch in Zukunft einen gesamtvertretungsberechtigten Geschäftsführer stellen, der neben einem kaufmännischen und einem Personal-Geschäftsführer fungiert. Daneben würde sowohl der Aufsichtsratsvorsitzende als auch der Vorsitzende der Gesellschafterversammlung auf Vorschlag der HSK Rhein-Main GmbH gestellt werden.<BR><br />
<strong>Der Prozess hat Modellcharakter</strong><BR><br />
Die Ergebnisse des Prozesses „Gesunde Zukunft HSK“ übertreffen alle Erwartungen. Das zeigen die ersten Reaktionen in den Medien und in der Fachwelt. Auch andere Krankenhäuser und Kommunen blicken mit großem Interesse nach Wiesbaden. Auch wenn Branchenkenner prognostizieren, dass ein solches Ergebnis in Zukunft nicht mehr zu erzielen sei, wollen die Kliniken das „Modell Wiesbaden“ gerne kopieren.<BR><br />
<strong>Mitarbeiterforum für HSK-Beschäftigte</strong><BR><br />
Am 25. Januar unterrichtete HSK-Geschäftsführer Holger Strehlau die Beschäftigten im Rahmen eines Mitarbeiterforums im Dr.-Peter-Jäger-Bildungszentrum über den aktuellen Stand. Weitere Foren sind bereits nach der Entscheidung der Stadtverordneten geplant.</p>
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		</item>
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		<title>HSK: Angebote von möglichen Partnern sind eingegangen. Goßmann: &#8220;Ergebnisse der Suche werden bald den politischen Gremien vorgestellt!&#8221;</title>
		<link>http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/2012/01/13/pressemitteilung-von-arno-gosmann-aufsichtsratsvorsitzender-hsk-rhein-main-gmbh/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemitteilung von Arno Goßmann, Bürgermeister und Klinikdezernent, vom 12. Januar 2012: Im Zuge der Suche für einen strategischen Partner für die städtischen Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) nähert sich das Bieterverfahren einem ersten Abschluss. „Ich kann mitteilen, dass bis zum 30. Dezember drei gültige beurkundete Angebote für eine Minderheitspartnerschaft eingegangen sind“, erklärt Bürgermeister und Klinikdezernent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung von Arno Goßmann, Bürgermeister und Klinikdezernent, vom 12. Januar 2012:</strong><BR><br />
Im Zuge der Suche für einen strategischen Partner für die städtischen Dr. Horst Schmidt Kliniken (HSK) nähert sich das Bieterverfahren einem ersten Abschluss. „Ich kann mitteilen, dass bis zum 30. Dezember drei gültige beurkundete Angebote für eine Minderheitspartnerschaft eingegangen sind“, erklärt Bürgermeister und Klinikdezernent Arno Goßmann.<BR><br />
Die kompletten Angebote würden nun detailliert geprüft und miteinander verglichen. „Maßstab ist der Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 16. Juni 2011 sowie die Position der Mitarbeitervertreter“, so Goßmann.<BR><br />
Die im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung formulierten Erwartungen der Landeshauptstadt Wiesbaden würden von den Offerten der erfahrenen und namhaften Klinikbetreiber mit wirtschaftlicher und medizinischer Kompetenz aufgegriffen. „Die Bieter legen dabei besonderen Wert auf das personelle, wirtschaftliche und medizinische Konzept“, zeigt sich der Klinikdezernent zufrieden.<br />
Überdies bleibt der bisherige kommunale arbeits- und gemeinderechtliche Rahmen bestehen.<BR><br />
Nach einer Sichtung und Bewertung würden die Angebote zunächst den politischen Gremien vorgestellt. „Es wird im politischen Raum genügend Zeit sein, die Dokumente zu prüfen und auszuwerten“, sagt der Klinikdezernent. </p>
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		<title>Gemeinsame Weihnachtsgrüße von Arno Goßmann und Holger Strehlau</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute wenden wir uns gemeinsam an Sie, um uns zum Jahresabschluss noch einmal herzlich und aufrichtig bei Ihnen für Ihre geleistete Arbeit zu bedanken. Und gerade die Weihnachtszeit bietet doppelt Gelegenheit zum Dank. Denn während Weihnachten von den Menschen gerne als Auftakt zu einer ruhigen und besinnlichen Phase „zwischen den Jahren“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<a href='http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/12/Arno_Goßmann1.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-349];player=img;' title='Arno Goßmann'><img width="120" height="120" src="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/12/Arno_Goßmann1-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Arno Goßmann" title="Arno Goßmann" /></a>
<a href='http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/12/Holger_Strehlau.jpg' rel='shadowbox[sbalbum-349];player=img;' title='Holger Strehlau'><img width="120" height="120" src="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/12/Holger_Strehlau-120x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Holger Strehlau" title="Holger Strehlau" /></a>

<p>Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,<BR><br />
heute wenden wir uns gemeinsam an Sie, um uns zum Jahresabschluss noch einmal herzlich und aufrichtig bei Ihnen für Ihre geleistete Arbeit zu bedanken.<BR><BR></p>
<p>Und gerade die Weihnachtszeit bietet doppelt Gelegenheit zum Dank. Denn während Weihnachten von den Menschen gerne als Auftakt zu einer ruhigen und besinnlichen Phase „zwischen den Jahren“ genutzt wird, geht es bei uns nicht immer ruhig und besinnlich zu. In unserem Haus der Maximalversorgung stellen Sie, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die volle Einsatzbereitschaft auch an allen Feiertagen, an Weihnachten, Silvester und Neujahr sicher – dafür gebührt Ihnen unser Dank und unsere Anerkennung.<BR><BR></p>
<p>Ein turbulentes Jahr liegt nun bald hinter uns, und auch 2012 wird für die HSK sicherlich nicht einfach werden.<br />
Die Stadtverordnetenversammlung der Landeshauptstadt Wiesbaden hat im Juni dieses Jahres beschlossen, dass für die HSK ein strategischer Partner gesucht wird. Mit diesem Partner sollen die Herausforderungen der Zukunft besser gemeistert werden.<BR><BR></p>
<p>Als Aufsichtsratsvorsitzender und als Sprecher der Geschäftsführung arbeiten wir mit Hochdruck daran, diesen Prozess, den Sie ja alle unter dem Namen „Gesunde Zukunft HSK“ kennen, auch gut zum Abschluss zu bringen. Wir streben eine baldige Entscheidung darüber an, wie es an den HSK weitergeht, nicht zuletzt, um Ihnen Sicherheit über die Zukunft der Kliniken zu geben. Dabei gilt für uns der Grundsatz: Die HSK bleiben – wie dies auch der Beschluss des Stadtparlamentes vorgibt – mehrheitlich in kommunaler Hand. Die Stadt wird auch künftig an allen wesentlichen Entscheidungen der Klinik mitwirken und sich mit ihrem Gewicht als Mehrheitsgesellschafter einbringen.<BR><BR></p>
<p>Auch wenn wir davon überzeugt sind, dass der bisher eingeschlagene Weg einer offenen Partnersuche richtig ist, so haben wir doch Verständnis für die Haltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einem kommunalen Partner den Vorzug zu geben.<BR><BR></p>
<p>Wir sind der Meinung, dass das Etikett „privat“ oder „kommunal“ für einen strategischen Partner der HSK wenig aussagekräftig ist und möchten Sie herzlich bitten, uns an den konkreten Ergebnissen der Suche zu messen. Denn es ist doch die Frage, wie und mit welchen Mitteln unsere HSK den Herausforderungen der Zukunft am besten begegnen kann. Und diese Herausforderungen sind für eine kommunale Klinik der Maximalversorgung in einem dicht besiedelten Ballungsraum heutzutage angesichts der erschwerten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen immens. Dies wird leider bestätigt durch die derzeitige Entwicklung vieler anderer Krankenhäuser in der Region – von Offenbach bis Fulda. Wir sind zuversichtlich, dass wir Ihnen bei der Präsentation eines strategischen Partners für die Zukunft der HSK einen fairen Vorschlag unterbreiten können. An diesem Vorschlag wollen und werden wir uns messen lassen.<BR><BR></p>
<p>In jedem Fall sind wir davon überzeugt, dass es uns allen gemeinsam um die viel beschworene „Gesunde Zukunft HSK“ gehen muss, dass unsere Klinik, die uns, Ihnen, der gesamten Stadt so ans Herz gewachsen ist, dass diese Klinik für die Zukunft auf sicheren Füßen steht. Medizinisch und pflegerisch tut sie das bereits. Das Lob über die Leistung in Diagnose und Therapie, Betreuung und Service, Menschlichkeit und Unterstützung ist weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus zu vernehmen. Da sind die acht Nennungen in der Focus-Liste der besten Ärzte nur ein Indiz, das zeigt, welchen hervorragenden Ruf die HSK besitzt.<BR><BR></p>
<p>Und dieser Ruf ist Ihnen zu verdanken: Den Mitarbeiterinnen und Mitareitern, die tagein tagaus Höchstleistungen in Medizin, Pflege und Service abliefern. Ihnen gilt unser Dankeschön in diesem kurzen Weihnachtsbrief. Ihnen gelten unsere herzlichsten Wünsche zum Jahreswechsel, Ihnen gilt der Aufruf, mit uns auch im kom-menden Jahr gemeinsam an der Entwicklung unserer HSK zu arbeiten. Damit verbinden wir auch die Bitte, dass bei allen sicherlich aufkommenden Spannungen auch weiterhin ein wohltuend fairer Umgang – für den wir uns gerade bei den Mitarbeitervertreterinnen und Mitarbeitervertretern ganz herzlich bedanken – vorherrschen möge. Eine Offenheit, die geprägt ist von unser aller Willen zu einer positiven Entwicklung unserer HSK, die geprägt ist von der Akzeptanz, dass wir alle das gleiche Ziel, jedoch verschiedene Wege dorthin vor Augen haben.<BR><BR></p>
<p>Für diese von uns erfahrene Fairness, für Ihre Leistung und Ihren Einsatz bedanken wir uns noch einmal recht herzlich und wünschen Ihnen und Ihren Familien und Freunden ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Jahreswechsel und ein erfolgreiches und für uns alle positives Jahr 2012.<BR><BR></p>
<p><strong>Arno Goßmann</strong><br />
Aufsichtsratsvorsitzender<br />
HSK Rhein-Main GmbH<BR><BR></p>
<p><strong>Holger Strehlau</strong><br />
Sprecher der Geschäftsführung<br />
HSK Rhein-Main GmbH</p>
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		<title>Symposium „Gesunde Zukunft HSK“: Rege Teilnahme, offene Fragen, ehrliche Antworten</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 09:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am 4.10.2011 am Symposium „Gesunde Zukunft HSK“ teilgenommen. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre Sorgen zum Ausdruck zu bringen, vor allem aber, um von den Verantwortlichen aktuelle Informationen zum Stand des Verfahrens zu erhalten. Das Symposium wurde von &#8220;RCC Agentur für integrierte Kommunikation&#8221; organisiert. „Die HSK ist eine Perle“ – [...]]]></description>
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<a href='http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/10/symposium_holger_strehlau.png' rel='shadowbox[sbalbum-272];player=img;' title='symposium_holger_strehlau'><img width="120" height="120" src="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/wp-content/uploads/2011/10/symposium_holger_strehlau-120x120.png" class="attachment-thumbnail" alt="symposium_holger_strehlau" title="symposium_holger_strehlau" /></a>

<p>600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben am 4.10.2011 am Symposium „Gesunde Zukunft HSK“ teilgenommen. Viele nutzten die Gelegenheit, um ihre Sorgen zum Ausdruck zu bringen, vor allem aber, um von den Verantwortlichen aktuelle Informationen zum Stand des Verfahrens zu erhalten. Das Symposium wurde von <BR>&#8220;RCC Agentur für integrierte Kommunikation&#8221; organisiert.<BR><BR></p>
<p>„Die HSK ist eine Perle“ – allerdings werde das Defizit dieses Jahr elf bis zwölf Millionen Euro betragen, sagte Bürgermeister Arno Goßmann, der zugleich Aufsichtsratsvorsitzender ist. Die Stadt werde die Kredite für die HSK erhöhen, könne aber das Defizit nicht ausgleichen. Deshalb sei die Beteiligung eines erfahrenen, strategischen Partners noch wichtiger geworden. Mit dem Verkauf einer Minderheitsbeteiligung von bis zu 49 Prozent würden die Schulden der HSK getilgt, neues Kapital in die Gruppe gebracht und der dringend notwendige Neubau möglich. Goßmann versicherte, die HSK werde Wort halten und den Sanierungsbeitrag der Mitarbeiter pünktlich zurückzahlen.<BR><BR></p>
<p>Die Forderung vieler Mitarbeiter nach einer kommunalen Lösung ist auch der Wunsch der Politik. Bürgermeister Goßmann betonte, derzeit gebe es auch einen kommunalen Interessenten. Allerdings würden erst die nächsten Wochen zeigen, ob dieser ein insgesamt konkurrenzfähiges Angebot machen werde.<BR><BR></p>
<p>Die Stadt nehme die Meinung der Mitarbeiter sehr ernst. Allerdings sei für alle grundlegenden Fragen der kommunalen Daseinsvorsorge die Stadt und damit die Stadtverordnetenversammlung zuständig. Diese sei das demokratisch legitimierte Organ, sie entscheide öffentlich und transparent. Zum Vetorecht, das einige Mitarbeiterfür den Fall einer Beteiligung fordern, sagte er, nicht nur die Mitarbeiter hätten ein Interesse an der HSK, sondern auch die Patienten und die Steuerzahler allgemein.<BR><BR></p>
<p>Konzernbetriebsratsvorsitzender Michael Drott dankte Goßmann für die Teilnahme und für die Einbeziehung der Arbeitnehmervertreter in der Projektgruppe. Er gab den aktuellen Stand der Unterschriftensammlung für eine kommunale Lösung bekannt: 1500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.Professor Joachim Schirren (Sprecherausschuss) überreichte dem Bürgermeister eine Liste mit den Unterschriften von 24 Chefärzten, die sich ebenfalls für eine kommunale Partnerschaft aussprechen.<BR><BR></p>
<p>Auch der Vertreter des Marburger Bundes, Udo Rein, berichtete von einer Mehrheit der Ärzte für eine kommunale Lösung.<BR><BR></p>
<p>Der Ärztliche Direktor, Professor Gerhard Hamann, sagte, die Einbindung der Mitarbeiter in den Prozess sei „gut, auch wenn der Anlass schmerzlich ist“. Die HSK sei medizinisch gut aufgestellt und „für viele andere Krankenhäuser ein Benchmark“. Die Leistung sei aktuell um 3 Prozent gesteigert worden. In erster Linie sei die HSK für die Patienten da.<BR><BR></p>
<p>Holger Strehlau wies als Sprecher der Geschäftführung darauf hin, dass viele andere kommunale Krankenhäuser ähnliche Finanzprobleme haben. Die HSK sei ein „sehr, sehr gutes Krankenhaus“, und die Mitarbeiter seien zu 73 Prozent mit ihrem Arbeitgeber zufrieden. Doch die HSK decke nicht die Kosten einschließlich Abschreibung und Zinsen, daher brauche sie mehr Geld. Dies liege vor allem daran, dass die alten Gebäude nach heutigen und künftigen medizinischen Gesichtspunkten nicht effizient betrieben werden können – die HSK brauche deshalb dringend einen Neubau. Das Geld dafür könne nur durch einen Minderheitsgesellschafter kommen.<BR><BR></p>
<p>Die drei Berater – Arno Prangenberg (Korthäuer &#038; Partner) für die Arbeitnehmer, Thomas Köhler (Luther Rechtsanwaltsgesellschaft) und Dr. Alexander von Friesen (PricewaterhouseCoopers) für die Geschäftsführung – legten übereinstimmend dar, dass jeder künftige Gesellschafter – auch ein kommunaler Träger – Rentabilität erwarten werde.<BR><BR></p>
<p>Ebenfalls übereinstimmend stellten sie klar: An den persönlichen Arbeitsverträgen und am Tarif werde sich durch den Verkauf von 49 Prozent der Anteile an der HSK für die Mitarbeiter nichts ändern, ebenso wenig wie an den Betriebsvereinbarungen. Alle Verträge und Vereinbarungen blieben gültig.<BR><BR></p>
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		<title>HSK Mitarbeiterbefragung vorgestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Großes Engagement der HSK-Mitarbeiterschaft: Fast eintausend Mitarbeiter hatten sich an der im April begonnenen HSK-Mitarbeiterbefragung beteiligt und hierbei ihre Sicht auf Stärken und Verbesserungspotenziale der HSK aufgezeigt. Die Ergebnisse wurden in den vergangenen Wochen ausgewertet und jetzt intern allen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern präsentiert. In diesem Rahmen äußerte Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung HSK Rhein-Main [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Großes Engagement der HSK-Mitarbeiterschaft: Fast eintausend Mitarbeiter hatten sich an der im April begonnenen HSK-Mitarbeiterbefragung beteiligt und hierbei ihre Sicht auf Stärken und Verbesserungspotenziale der HSK aufgezeigt. Die Ergebnisse wurden in den vergangenen Wochen ausgewertet und jetzt intern allen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern präsentiert. In diesem Rahmen äußerte Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung HSK Rhein-Main GmbH: „Die hohe Beteiligung hat zu validen und aufschlussreichen Ergebnissen geführt.“ Die Erkenntnisse dienten als Grundlage für ein am 4. Oktober geplantes Symposium. „Hier wollen wir gemeinsam mit allen Mitarbeitern, vielen Experten und Stakeholdern aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wichtige Parameter zur Ausgestaltung der angestrebten strategischen Partnerschaft erarbeiten“, erläutert Strehlau. Deutlich wurde in der Befragung, dass die Mitarbeiterschaft einen kommunalen Verbund als möglichen strategischen Partner einem privaten Träger vorzieht.<span id="more-240"></span><BR><BR><br />
Etwa dreißig Prozent der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der gesamten HSK-Gruppe hatten an der schriftlichen Befragung teilgenommen. Diese war im Anschluss durch Einzelinterviews mit Mitarbeitern aus verschiedenen Bereichen des Krankenhauses ergänzt und vertieft worden. Im Zentrum der nun vorgestellten Befragungen standen die Themengebiete „Fortbildung und Karriere“, „Arbeitsprozesse“, „Arbeitszeit und Einkommen“, „Wahrnehmung der HSK“ sowie „Entwicklungsmöglichkeiten der HSK“, wobei letztgenanntem Fragenkomplexen vor dem Hintergrund des aktuellen Prozesses ‚Gesunde Zukunft HSK‘ besondere Aufmerksamkeit zuteil wird. In diesem Zusammenhang wurde geäußert, dass zwei Drittel der Befragten keine Vorteile im Verbund mit einem privaten Krankenhausträger sehen, während der kommunale Verbund nur von einem Viertel der Befragten als nicht vorteilhaft eingestuft wird. Im Vergleich dazu formulierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den ergänzenden qualitativen Einzelinterviews, dass eine private Beteiligung aus ihrer Sicht die Chance zum Gewinn von Prozesswissen und zur Auflösung des Investitionsstaus biete.<BR><BR><br />
Dieser massive Investitionsbedarf wird von den Befragten in Bereichen wie Klinikgebäude, Patientenzimmer, Operationssäle sowie Diagnostik und Therapie gesehen. Trotz dieser Bewertung wird die medizinisch-technische Ausstattung derzeit ebenso wie die ärztliche und pflegerische Betreuung von über der Hälfte der Mitarbeiter als gut oder sehr gut eingeschätzt. Für Strehlau ist dies ein entscheidendes Ergebnis: „In diesen Stärken ist das Renommee unseres Hauses begründet. Zugleich liegt darin das entscheidende Potenzial für die ‚Marke HSK‘ und die nachhaltige Sicherung von Wettbewerbsvorteilen.“ Handlungsbedarf besteht laut Datenlage dagegen in der Organisation des stationären Aufenthalts sowie grundsätzlich im Bereich von Abläufen, Prozessen und Zuständigkeiten innerhalb der HSK. „Unsere Handlungsmaxime muss heißen,“, so Strehlau, „schnellstmöglich wichtige Schnittstellen unseres Hauses zu beleuchten, um vorhandene Reibungsverluste zu minimieren und die Ablauforganisation stringent zu verbessern.“<BR><BR><br />
Künftig kann sich mehr als die Hälfte der Mitarbeiter vorstellen, verstärkt neue nationale und internationale Patientengruppen anzusprechen. „Darin liegt,“, kommentiert Strehlau, „eine Chance, die HSK auch entsprechend ihres breiten Spektrums an Fachgebieten sowie ihres hohen Niveaus in den Spezialdisziplinen zu positionieren und entsprechende Erlöspotenziale zu realisieren.“<BR><BR><br />
Zu einer positiven Bewertung der Arbeitsplatzsituation tragen Faktoren wie elektronische Zeiterfassung, Überstundenvergütung und ein gut aufgestelltes Fort- und Weiterbildungs-angebot bei. Verbesserungsfähig hingegen sind, so zeigen die Befragungsergebnisse, Karrieremöglichkeiten sowie das Angebot zur Kinderbetreuung. Vor allem im Schichtdienst tätige Dienstgruppen wie Ärzte und Pflegekräfte wünschen sich ein auf ihre Arbeitszeiten abgestimmtes Angebot. Auch hier ergibt sich für Strehlau „gerade vor dem Hintergrund des sich ständig verschärfenden Wettbewerbs um qualifizierte Arbeitskräfte dringender Handlungsbedarf.“ Auch die Möglichkeiten einer stärker leistungsorientierten Vergütung, die von einem Teil der Mitarbeiterschaft präferiert werde, will Strehlau prüfen. Zwei Drittel der Befragten würden, wie die Befragung zeigt, darüber hinaus eine finanzielle Beteiligung der Mitarbeiter am geschäftlichen Erfolg der HSK sowie an den Einkünften über privatversicherte Patienten begrüßen.<BR><BR><br />
Insgesamt fühlen sich drei Viertel der Mitarbeiterschaft stark an die HSK gebunden. Während, wie die Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des Great Place to Work® Institute Deutschland zeigen, im bundesdeutschen Vergleich die Hälfte der Arbeitnehmer geneigt ist, bei gleicher Verdienstmöglichkeit zu einem anderen Arbeitgeber zu wechseln, gab nur etwa ein Viertel der HSK-Befragten an, im vergangenen Jahr über einen anderen Arbeitgeber nachgedacht zu haben.</p>
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		<title>Interessensbekundungsverfahren erfolgreich abgeschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 13:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die positiven Erwartungen haben sich bestätigt. Das Interesse an einer strategischen Beteiligung ist wie erwartet hoch“, berichtet Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung der HSK Rhein-Main GmbH (HSK). Nach Abschluss der so genannten Interessensbekundung hätten sich Bieter aus verschiedenen Trägerbereichen beworben“, ergänzt Thomas Köhler von der Rechtsanwaltsgesellschaft Luther. Zufrieden über das Ergebnis zeigte sich daher auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Die positiven Erwartungen haben sich bestätigt. Das Interesse an einer strategischen Beteiligung ist wie erwartet hoch“, berichtet Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung der HSK Rhein-Main GmbH (HSK). Nach Abschluss der so genannten Interessensbekundung hätten sich Bieter aus verschiedenen Trägerbereichen beworben“, ergänzt Thomas Köhler von der Rechtsanwaltsgesellschaft Luther. Zufrieden über das Ergebnis zeigte sich daher auch der zuständige Dezernent Arno Goßmann: „Damit haben wir die erste wichtige Projekthürde erfolgreich genommen. Insgesamt liege die Zahl der Interessensbekundungen im zweistelligen Bereich.“<span id="more-212"></span><BR><BR>Um Punkt 24 Uhr hatte am vergangenen Freitag die erste Phase der Suche nach einem geeigneten strategischen Partner für die HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH geendet. Bis zu diesem Zeitpunkt waren in einem europaweit veröffentlichten strukturierten Bieterverfahren Unternehmen und öffentliche oder gemeinnützige Träger aufgerufen, ihr Interesse an einer Minderheitsbeteiligung (bis zu 49 Prozent) zu bekunden. Die potenziellen Partner müssen zunächst ihre fachliche und finanzielle Eignung nachweisen. Nur diejenigen, die diese erste Hürde nehmen, erhalten ein Informationsmemorandum. „In diesem Papier werden wichtige Entscheidungsindikatoren und Basiskennziffern zusammengefasst“, erläutert Köhler. Holger Strehlau: „Um den besten potenziellen Partner zu finden, legen wir darauf Wert, dass dann in einem ersten indikativen Angebot nicht nur Zahlen genannt werden, sondern vor allem auch optimale Lösungen für die medizinische, organisatorische und personelle Zukunft der HSK.“<BR><BR>Wer sich beteiligt hat und mit wem Verhandlungen geführt werden, muss zunächst vertraulich bleiben. Das schreiben rechtliche Rahmenbedingungen in einem solchen Verfahren zwingend vor. Strehlau führt dazu aus: „Mögliche strategische Partner müssen sich natürlich darauf verlassen können, dass ihre Ideen und Konzepte in einem vertrauensvollen Umfeld diskutiert werden. Diese Verlässlichkeit ist unser oberstes Gebot und die Voraussetzung für ein positives Gesamtergebnis.“ Und dieses gewünschte Ergebnis, so deutet das Verfahren an, scheint möglich.<BR><BR>Wichtig sei, so sind sich Arno Goßmann und Holger Strehlau einig, „die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im weiteren Prozess aktiv einzubinden.“ „Wir bereiten derzeit unter anderem auch ein Symposium vor, auf dem alle Betroffenen und die Öffentlichkeit offen über die Zukunft der HSK diskutieren sollen. Die Ergebnisse werden wichtige Impulse für die anstehenden Verhandlungen darstellen“, kündigt Strehlau an.<BR><BR><a href="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/download/HSK_Abschluss%20Interessensbekundungsverfahren.15.08.2011.pdf" title="Interessensbekundungsverfahren">Downloads > Interessensbekundungsverfahren erfolgreich abgeschlossen</a></p>
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		<title>EU-Amtsblatt: Bieterverfahren„Gesunde Zukunft HSK“ gestartet</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Horst-Schmidt-Kliniken gehen in die Offensive: Mit einer Bekanntmachung im EU-Amtsblatt eröffnet die Geschäftsführung der HSK einen „Wettbewerb der Konzepte“ im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens. Um den Herausforderungen des reglementierten Gesundheitsmarktes begegnen zu können, sucht das größte Krankenhaus der hessischen Landeshauptstadt einen langfristig engagierten strategischen Partner und bietet diesem eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Horst-Schmidt-Kliniken gehen in die Offensive: Mit einer Bekanntmachung im EU-Amtsblatt eröffnet die Geschäftsführung der HSK einen „Wettbewerb der Konzepte“ im Rahmen eines strukturierten Bieterverfahrens. Um den Herausforderungen des reglementierten Gesundheitsmarktes begegnen zu können, sucht das größte Krankenhaus der hessischen Landeshauptstadt einen langfristig engagierten strategischen Partner und bietet diesem eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent an.<BR><BR><br />
Holger Strehlau, Sprecher der Geschäftsführung HSK Rhein-Main GmbH, erläutert: „Wir wollen die hohe medizinische Kompetenz unseres Hauses langfristig sicherstellen und weiter ausbauen. Daher geht es uns im Bieterverfahren nicht nur um den richtigen Preis, sondern gerade auch um tragfähige und überzeugende Konzepte, insbesondere in den Bereichen Medizin, Investitionen sowie Personal.“<BR><BR><br />
Damit setzt die HSK-Geschäftsführung konsequent den Beschluss der Stadtverordneten-versammlung vom 16.Juni 2011 um. HSK-Aufsichtsratsvorisitzender Arno Goßmann macht klar: „Die Politik hat in diesem Zusammenhang die Koordinaten für die angestrebte Partnerschaft klar abgesteckt. Wichtigster Punkt: Die Stadt Wiesbaden bleibt mit 51 Prozent Mehrheitsgesellschafterin und verfügt damit weiterhin über maßgeblichen Einfluss bei Strukturentscheidungen.“ Bevorzugt wird ein Partner aus dem öffentlich-rechtlichen, möglichst kommunalen Bereich oder ein frei-gemeinnütziger Träger. Entscheidend wird dabei sein, wer das beste medizinische, wirtschaftliche und organisatorische Konzept bietet. Ebenso ist ein verantwortungsvolles Personalkonzept von hoher Bedeutung. Alle wesentlich beteiligten Zielgruppen – allen voran die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der HSK – sollen aktiv in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Auch die Bevölkerung soll optimal über die Zukunft der HSK informiert werden.<BR><BR><br />
Holger Strehlau ergänzt: „Die Entscheidung für einen neuen Partner wird nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg fallen. Wir binden vielmehr alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein und sind uns sicher, dadurch wichtige Impulse zu erhalten, die eine Detaillierung der Partnerschaft optimal ermöglicht.“ Bereits mit der im Vorfeld durchgeführten Mitarbeiterbefragung hat die Geschäftsführung hierfür gute Voraussetzungen geschaffen und so erste wichtige Anhaltspunkte erhalten. Die Ergebnisse der Befragung werden Mitte August im Rahmen eines Mitarbeiterforums allen Interessierten vorgestellt.<BR><BR><br />
In den nächsten Wochen erfolgt eine erste Vorauswahl geeigneter Interessenten. Anschließend können auf Grundlage eines Informationsmemorandums indikative Angebote abgegeben werden, die ein überzeugendes Gesamtkonzept präsentieren. Holger Strehlau dazu: „Unsere national und international renommierten Kliniken, unsere hoch qualifizierten Mitarbeiter und nicht zuletzt die Wiesbadener Bevölkerung haben es verdient, auch den bestmöglichen Partner an die Seite gestellt zu bekommen.“<BR><BR><br />
<a href="http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/download/Bekanntmachungstext%20(2).pdf" title="Bekanntmachungstext">Downloads > Bekanntmachungstext</a></p>
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		<title>HSK Mitarbeiterschaft: Immer gut informiert</title>
		<link>http://www.gesunde-zukunft-hsk.de/2011/07/22/hsk-mitarbeiterschaft-immer-gut-informiert/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 15:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Um alle HSK Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ auf dem Laufenden zu halten, wurde unter dem Namen „WIR aktuell“ eine Reihe von internen Kommunikationsmaßnahmen eingeführt. Im HSK-Intranet sowie dem monatlich erscheinenden Flyer „HSK aktuell“ wird bereits seit Juni über den Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ berichtet. Ab August wird HSK-intern zudem der Flyer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um alle HSK Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ auf dem Laufenden zu halten, wurde unter dem Namen „WIR aktuell“ eine Reihe von internen Kommunikationsmaßnahmen eingeführt.<span id="more-108"></span><br />
Im HSK-Intranet sowie dem monatlich erscheinenden Flyer „HSK aktuell“ wird bereits seit Juni über den Prozess „Gesunde Zukunft HSK“ berichtet. Ab August wird HSK-intern zudem der Flyer „WIR aktuell“ erscheinen, der jeden Mittwoch die wichtigsten Neuigkeiten bündelt. „Wir möchten“, so Holger Strehlau, „die Mitarbeiter aktiv in unseren Zukunftsprozess einbinden. Eine aktuelle und transparente Informationskultur ist die Voraussetzung dafür, dass ein fruchtbarer Dialog mit der Mitarbeiterschaft stattfinden kann.“</p>
]]></content:encoded>
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